21. December 2008
von Thomas Liesch
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Gute, alte Alben: N°4

Was soll ich sagen? Ich glaube, keine Bandauflösung der letzten fünf Jahre fand ich so schade, wie die, dass sich Arab Strap aufgelöst haben. Zwar darf man nach sechs Studioalben und mehreren EPs durchaus mal was anderes machen. Doch waren Arab Strap für mich immer ein Garant für gute bis sehr gute Alben. Um so unlogischer erscheint es mir im Nachhinein, dass ich die letzte Veröffentlichung derart lange ignoriert habe.

And I was snuffing my fingers on the street the way back home. I could smell you there and I felt like a loved boy.

Arab Strap - Ten Years Of TearsDenn “Ten Years Of Tears” ist quasi ihr Vermächtnis, gemacht im Jahre 2006. Eine Sammlung von B-Seiten, Raritäten und Liveaufnahmen. So auch die knackige Demo “Islands” aus dem Jahre 1995, das ich hier bereits einmal erwähnt hatte. Da sich die Auswahl der Songs eigentlich über alle zwölf Jahre der Bandgeschichte erstreckt, erhält man auch einen wunderbaren Einblick in die Vielseitigkeit der zwei Schotten. Für Arab-Strap-Einsteiger quasi…

So I’m free again this summer ‘cos you’re playing with a plumber, with his own place and a car. I don’t care, I’m gonna be a pop star.

Mein viertes gutes, altes Album für 2008 war somit nach “Dead Letter Office” von R.E.M. erneut eine “Compilation”. Interessant, für mich selbst insbesondere.


Zum ersten Teil: … Trail Of Dead – “Worlds Apart”
Zum zweiten Teil: R.E.M. – “Dead Letter Office”
Zum dritten Teil: The Whitest Boy Alive – “Dreams”
Zum fünften Teil: Battles – “Mirrored”

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