
“Quiet is the new loud” hieß das 2001 bei I Am Kloots erstem Album “Natural History”. Produziert hatte es der ebenfalls aus Manchester stammende Elbow-Überkopf Guy Garvey, was sicherlich eine sehr passende Wahl war. So passend, dass sie 2005 sogar gemeinsam drei Konzerte bestritten.
Mir persönlich kam die Band ja erst unter die Augen beim selbstbetitelten zweiten Album, das den Standard des ersten Albums für mich nicht ganz aufrecht erhielt; nichtsdestotrotz ist es immer noch ein sehr prägendes Album des ruhigen Indierocks – oder wie man als Klugscheisser sagte, des “New Acoustic Movement”. Im Endeffekt ist diese Musikrichtung nicht mehr ganz so “new”, aber auch das dritte und vierte Studioalbum des Dreiers hielten dem geneigten Fan gute Werke bereit. Und ehrlich gesagt, war I Am Kloot beim Auflegen immer eine Bank, immer eine Band, auf die man sich gefreut hat. War ja keine Disko…
Zu sehen am Donnerstag, den 16. Oktober im Ampere für 21 Euro.
Nach dem Klick gibt es noch ein Fabchannel-Konzert aus dem Jahre 2006, stattgefunden hat das Ganze im Melkweg.
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